Flughäfen in Deutschland

Flughafen Mönchengladbach

 

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Am 17. Juli 1955 wurde auf einer 500 m langen Grasbahn der erste Segelflugstart auf dem Flughafen Mönchengladbach durchgeführt. Weitere Bauabschnitte erfolgten 1957 mit der Errichtung eines Flugzeughangars, 1958 eines Kontrollturms sowie eines Passagiergebäudes mit einem Flughafenrestaurant. Mit dem Bau einer 1.200 m langen Start- /Landebahn wurde im Jahre 1970 begonnen. Diese wurde am 1. Juli 1973 in Betrieb genommen. Ein neues Terminal konnte 1981 eröffnet werden.

Bei einer Umfrage des "Flugmagazins" wurde Mönchengladbach zum schönsten Regionalflughafen Deutschland gewählt. Die German Flight Academy (RWL) eröffnete 1990 ein 24 Mio. teures Flugsimulationszentrum für den Flugzeugtyp Boeing 737.

Seit 1991 halten die Stadtwerke Mönchengladbach die Gesellschaftsanteile der Stadt Mönchengladbach. Ein wichtiges Datum in der Geschichte des Flughafens MGL stellte auch der Jahreswechsel 1993/94 dar. Die Flughafen Düsseldorf GmbH übernahm einen Anteil von 70 % an der Flughafengesellschaft. Ziel war die Verlagerung von Regionalluftverkehr von DUS nach MGL. Als notwendige Voraussetzung wurde eine Instrumentenfluggenehmigung erteilt.

Am 1.4.1996 eröffnete die Fluggesellschaft VLM die erste Linienflugverbindung von Mönchengladbach nach London-City. In der Zeit der eingeschränkten Betriebsfähigkeit durch die Brandkatastrophe 1996 am Flughafen Düsseldorf fungierte MGL über einen längeren Zeitraum als Ausweichflughafen für zahlreiche Regionalfluggesellschaften.

Nur zwei Monate nach Eröffnung der Strecke nach London-City-Airport wurde von Debonair eine Verbindung nach London-Luton aufgenommen. Bis zum Jahresende konnte das Flugplanangebot um die Destinationen München, Barcelona, Madrid, Rom und Kopenhagen erweitert werden. Zum Einsatz kamen Jets des Typs BAe 146.

1996 wurde ein Instrumentenlandesystem (ILS) für die Landerichtung 13, 1998 auch für die Gegenrichtung 31 installiert.

Von Juni bis Dezember 1996 nutzten rd. 100.000 Passagiere das Flugangebot ab Mönchengladbach, zwei Jahre später konnten 224.000 Fluggäste registriert werden. Im Jahr 1998 eröffnete die RAS Werft- und Handel GmbH einen Flugzeugwerftbetrieb auf dem Flughafengelände. Zwischen 1997 und 1999 boten die Fluggesellschaften RAS (Rheinland Air Service), Eurosky, Air Engiadina, Regional Airlines, City Air, EAE und Hahnair Flugverbindungen zu zahlreichen europäischen Zielen an, unter anderem nach Berlin, München und Westerland / Sylt.

Trotz guter Auslastung der Flüge ab MGL musste die englische Debonair am
1. Oktober 1999 Konkurs anmelden, die Flüge nach London und Barcelona wurden eingestellt. London-Luton konnte 10 Tage später durch EAE (European Air Express) erneut in den Flugplan aufgenommen werden. Das Angebot der VLM nach London wurde durch Flüge nach Jersey erweitert.

Nach dem Konkurs von RAS mussten die Flüge nach Berlin, Hamburg und Westerland eingestellt werden, im März 2003 stellte VLM trotz guter Nachfrage ihre Dienste nach London-City ein. Gleichzeitig konnte Air Berlin für ein Engagement ab MGL gewonnen werden, die sehr erfolgreich sog. City-Shuttle-Flüge nach Wien, Zürich, London-Stansted und Mailand-Bergamo mit geleasten vierstrahligen BAe 146 durchführte. Die unerwartet hohen Auslastungen der Flüge führten schon im Oktober des gleichen Jahres zu einem Standortwechsel von Air Berlin an den Flughafen Düsseldorf-International, wo die Flüge mit eigenen Boeing 737-Flugzeugen weitergeführt wurden. Aktuell werden ab MGL die Flugziele Kattowitz, Heringsdorf / Usedom und Westerland / Sylt angeflogen.

Im Februar 2003 stellte die Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH einen Antrag auf Planfeststellung für eine zu errichtende 2.320 m lange S/L-Bahn. Ein Planfeststellungsbeschluss wird für das Jahr 2005 erwartet.

 

Webseite des Flughafens Mönchengladbach: http://www.mgl.de/

 

 

Tel.: 030 - 821 50 65
dass-reisebuero.de
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