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Flughafen Saarbrücken

 

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Über 70 Jahre Flughafen Saarbrücken

Der Luftverkehr im Saarland, insbesondere die Geschichte des Flughafens Saarbrücken, beginnt im Jahre 1928. Am 17. September wurde der Flughafen Saarbrücken - St. Arnual mit Eröffnung der Linie Frankfurt - Saarbrücken - Paris dem Verkehr übergeben. Die Lufthansa eröffnete den Flugbetrieb mit der planmäßig aus Frankfurt ankommenden Maschine. Die französische Luftverkehrsgesellschaft Compagnie Farmann mit dem aus Paris ankommenden Flugzeug "Goliath". Im Mai 1929 wurde die Verbindung Saarbrücken - Frankfurt bis Berlin verlängert. Bereits im Juli 1929 erfolgte die Eröffnung der Linie Budapest - Wien - München - Karlsruhe - Saarbrücken - Paris. Damit wurde eine weitere Steigerung des Verkehrsaufkommens in Saarbrücken, Köln und Düsseldorf erreicht.

Bis zum Winterhalbjahr 1933/34 wurden die Linienflüge nur in der Sommer Saison, vom 01. Mai
bis 31. Oktober durchgeführt, da die technische Ausrüstung der Flugzeuge sowie der Flughafenanlage keine Winterdienste erlaubte. Die Geschichte des Flughafens Saarbrücken St. Arnual endete am 28. August 1939 mit der planmäßigen Landung der Linienmaschine der Lufthansa auf der Strecke Köln - Bonn.. Auf Grund der schwierigen aerodynamischen Verhältnisse des Flughafens St. Arnual, sowie der ständigen Sperrung der Landepiste in Schlechtwetterperioden, wurde zwischenzeitlich in Saarbrücken Ensheim eine kreisrunde Fläche mit einem Durchmesser von 800 m, der sogenannte "Aschenbecher", als Start- und Landebahn präpariert sowie ein Abfertigungsgebäude errichtet. Der Kriegsausbruch verhinderte die Inbetriebnahme.

Die zunächst bescheidenen Wiederaufbauarbeiten auf dem Flugplatz in Ensheim folgte 1964 eine
entscheidende Wandlung. Der durch die Kriegsfolgen, insbesondere der Abtrennung von der Bundesrepublik verständlichen Stagnation auf dem Gebiet des zivilen Luftverkehrs trat zu diesem Zeitpunkt die Regierung des Saarlandes mit der sowohl struktur- als auch verkehrspolitisch erklärten Absicht entgegen, in mehreren Ausbaustufen einen für gegenwärtiges und zukünftiges Fluggerät benutzbaren Flughafen zu erstellen, der hinsichtlich seiner Konzeption nationalen und internationalen Mittelstreckenverkehr ermöglichen sollte.

Die in den Jahren 1964 und 1973 in Ensheim durchgeführten technischen Veränderungen, die vergleichbare und qualitative Verkehrsabwicklung erlauben, dienen auch den Sicherheitsbelangen im Luftverkehr und der Bequemlichkeit der Fluggäste.

1972 wurde der Flughafen Saarbrücken zum 11. Internationalen Verkehrsflughafen der BRD deklariert. Kontinuität konnte 1975 erreicht werden, als die Lufthansa ihre Station in Ensheim wieder eröffnete und die Linienflüge nach Frankfurt und Düsseldorf aufnahm. Am 13. Juli 1998 konnte der sechs Millionste Fluggast in Saarbrücken begrüßt werden. Mit statistischen Erhebungen wurde in Saarbrücken 1969 begonnen. Man zählte erstmals 19 346 Passagiere im Linienflugverkehr sowie 5 529 Ferienfluggäste. Die Start- Landebahn mit Präzesionsflughilfen, mit einer Länge von 2000 m und einer Breite von 45 m, mit modernen Befeuerungsanlagen und Leiteinrichtungen ausgestattet, erlaubt es heute Mittelstreckenverkehr voll abzuwickeln. So können heute Flugzeuge - bis zu einer Klasse der Boeing 767, Airbus A310, Airbus 320, A300, A330, Tristar L1011, Boeing 757 mit Kapazitäten bis zu 330 Sitzplätzen - ohne Probleme starten und landen.

Im Jahr 1998 konnten erstmals über 429 786 Passagiere in Saarbrücken begrüßt werden. Der Aufwärtstrend hält an; so konnten im ersten Quartal 1999 schon eine Steigerung von 8,5% verbucht werden. Gleichzeitig sollen neue Bauvorhaben und Pläne die Zukunft des Flughafens Saarbrücken sichern.

 

Webseite des Flughafens Saarbrücken: http://www.flughafen-saarbruecken.de/

 

 

Tel.: 030 - 821 50 65
dass-reisebuero.de
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